Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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chen durch die perſoͤnliche Erſcheinung des Soube⸗ rains ſeiner Umgebung, des großen Herzog Hildebrod, bei deſſen Annaͤherung die Bolzen und Ketten der Hausthuͤr des Geizhalſes geſunken waren, und beide Flugelthuͤren ſich geoͤffnet hatten, damit er ſeine Kör⸗ permaſſe, ähnelnd an Umfang, Form und Inhalt einem koloſſalen Stuͤckfaß voll Brantwein, bequem ins Haus rollen koͤnne. „Guten Morgen Mylord,“ begruͤßte der Mo⸗ narch, ſeinen Schmeerbauch in Nigels Zimmer her⸗ einſchiebend, den Bewohner deſſelben, indem er ihn mit ſeinem einzigen weit aufgeriſſenen Auge, welches die unverſchaͤmteſte Vertraulichkeit ausſprach, an⸗ blickte, waährend ſein grimmiger Bullenbeißer, der ihm auf den Fuße folgte, brummend auf aͤhnliche Weiſe eine halb verhungerte Katze begrußte,— das einzig lebende Weſen in Trapbois Hauſe, wel⸗ ches wir noch nicht namhaft machten, und das auf dem Betthimmel geflohen war, von wo aus es dem Bullenbeißer die Zaͤhne wieß, deſſen Gruß ihm nicht minder unwillkommen war, als Nigeln der ſeines Herrn. „Ruhig Belzie!— Thiere und Narren ſtecken in alles ihre Naſe hinein, nicht wahr Mylord?“ „Ich Haube Sir,“ verſetzte Nigel mit einer ſtolzen Miene, geeignet zu der kalten Entfernung von ſeinem Gaſte, die er beizubehalten ſich feſt vorgenom⸗