Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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und begann, noch halb athemlos und mit Thränen in den Augen:„Ich bitte euch zehntauſendmal um Verzeihung, mein theurer Lord Glenvarloch; aber eure letzte Schilderung einer laͤndlichen, wuͤrdevol⸗ len Exiſtenz, verbunden mit eurem ernſten, unwilli⸗ gen Befremden, als ich uͤber Dinge lachte, die ſogar jeden am Hofe aufgewachſenen Jagdhund, der auch nur ein einzigesm l den Mond vom Schloßhofe zu Whitehall angebellet hatte, zu lachen gemacht haben wuͤrde, brachte mich ganz außer Faſſung. Wie? mein beſter, theuerſter Lord, ihr, ein junger huͤbſcher Mann von hoher Geburt und angebornem Range und Titel, ſo wohl aufgenommen vom Koͤnige, bei eurer ernſten Ausflucht, daß eure weiteren Fortſchritte kaum zu bezweifeln ſind, wenn ihr ſie zu benutzen wißt,— denn der Koͤnig hat ſchon geaͤußert: ihr wäret ein braver junger Mann und wohl bewandert in humanioribus,— ihr, den alle Damen, und ſelbſt die ausgezeichnetſten Schoͤnheiten bei Hofe, zu

ſehen verlangen, weil ihr von Leyden kommt, aus

Schottland gebuͤrtig ſeyd und in England einen ſchwe⸗

ren Kampf gegen maͤchtige Widerſacher gewonnen

habt,— ihr, ſage ich, mit einer wahrhaft fuͤrſtlichen Geſtalt, einem Auge voll Feuer, ein Mann von leb⸗ haſtem Geiſte,— ihr habt den Einfall, eure Kar⸗ ten auf den Tiſch zu werfen, in dem naͤmlichen Au⸗ genblicke, wo ihr das Spiel in Haͤnden habt? Ihr