Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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von wenig kurzen Tagen, ſo waͤret ihr, wo iu ſeyn wuͤnſcht. Was holt euch ab?“

„Gewohnheiten, Meiſter Görge; 4. erwiederte der Graf,„Gewohnheiten, die gleich ſeidenen Föden bei jungen Leuten ſich ſchnell abnutzen und zerreißen; die aber unſern alten Gliedmaßen ſich ſo feſt an⸗ ſchließen, als ob die Zeit ſie allmohlig in eiſerne Feſ⸗ ſeln umgepandelt haͤtte. Auf kurze Zeit nach Schoit⸗ land zu gehen, wäͤre vergebene Muͤhe; und fänmt mir auch zu Zeiten der Gedanke, dort zu wohnen, ſo kann ich mich nicht entſchließen, meinen alten p⸗ narchen zu verlaſſen, dem ich, wie ich mir einbilde, manchmal nuͤtzlich bin, und deſſen Wohl und Weh ich ſo viele Jahre getheilt habe. Mein Sohn ihet ſoll gunz ſchottiſcher Landedelmann ſeyn.“

„Hat er ſein Geburtsland beſucht?“ Heriot. Im vorigen Jahre⸗ und er eine vot⸗ theilhaſte Beſchreibung von Schottland, daß der

Prinz von Wales Verlangen bezeigte, es zu ſchen.“— „Lord Dalgarno ſteht ſehr in Gnaden, ſowohl bei Sr. Hoheit, als beim Herzog von Vuch zr4n bemerkte der Goloſchmidt. tu hruch

„Dem iſt ſo;“ erwiederte der Graf; hutd ich bitte Gott täglich, daß es allen Dreien erſprießlich ſeyn möge. Der Prinz iſt gerecht und billig in ſeinen