Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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Pfandrechts ſehr ſchwer ſehn wuͤrde, eine ſo große Summe anzuſchaffen.“

„Aber eins fällt mir ein,“ bemerkte Graf Hunting⸗ len,„wenn nun der neue Creditor an den Guͤtern, die bekanntlich ein treffliches Jagdrevier ſind, eben ſo als Se. Gnaden, der Herzog von Buckingham, Ge⸗ fallen finden und den Wunſch hegen ſollte, dort zur Sommerszeit einen Hirſchbock zu ſchießen? Es ſcheint mir, Meiſter Georg, daß in einem ſolche Falle nach eurem Plane der neue Creditor eben ſo leicht im Stande ſeyn wuͤrde, den Lord Glenvarloch um ſein Erbtheil zu bringen als der jetzige Pfandinhaber.“

„Ich ſtehe dafuͤr ein,“entgegnete lachend der Buͤrger,„daß ſelbſt der eifrigſte Waidmann, an welchen ich mich bei dieſer Gelegenheit wenden koͤnn⸗ te, ſeine Jagdgedanken nicht weiter erſtrecken wird, als bis auf des Lord⸗Mayors gewoͤhnlichen Jagdzug um Oſtern im Eppinger Walde. Doch iſt Ew. Lord⸗ ſchaft Vorſicht ſehr zweckmaͤßig; und der neue Credi⸗ tor muß ſich verpflichten dem Lord Glenvarloch hin⸗ längliche Zeit zu geſtatten⸗ ſeine Guter durch Reali⸗ ſrung der koͤniglichen Anweiſung einzuloſen, zu dem Ende auch die Ausuͤbung ſeines Rechts⸗ die Hypo⸗ thek im Nichtzahlungsfall einzuziehen, auf eine be⸗ ſtimmte Zeit auszuſetzen, welches meines Erachtens leicht zu bewerkſtelligen iſt.“

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