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Art in ſeinem Dienſte, und behaͤlt den Waſſerpoeten, John Taylor, in ſeiner koniglichen Gnade, läͤßt auch ein Boot und ein paar Ruderer zu ſeinen Dien⸗ ſten. Auch hat er eine ſtattliche Hofhaltung zu Whi⸗ tehall nahe beim Fluſſe eingerichtet; und da der Koͤ⸗
nig die Themſe ſo ſehr liebt, ſo ſehe ich nicht ein,
warum man glauben könnte, daß er nicht allen ſei⸗ nen Unterthanen und beſonders euch, edler Herr⸗ Gerechtigkeit wiederfahren laſſen werde.“
„Nun, gute Frau, wir wollen das Beſte hof⸗ fen; doch jetzt muß ich Mantel und Schwert neh⸗ men und euren Mann hoͤflich bitten, mir den Weg zu einer obrigkeitlichen Perſon zu bezeichnen, My⸗ lord.“„In der That,“ ſagte die mundfertige Dame, „das kann ich eben ſo gut thun, als er, der ſein Lebelang ſehr einſilbig geweſen iſt, obwohl ſonſt ein liebender Ehemann und ein Mann, der ſich in der Welt eben ſo gut als irgend einer in unſerer ganzen Gaſſe zu benehmen weiß. Und da iſt der dienſtha⸗ bende Alderman, der jederzeit in Guildhall ſeine Sit⸗ zungen haͤlt, der ordnet in der City Alles, was durch Weisheit in Ordnung gebracht werden kann; für das Uebrige giebt es keine andere Huͤlfe, als Geduld. Aber ich wuͤnſchte, daß ich eben ſo gewiß waͤre, vier⸗
zig Pfund Sterling zu gewinnen, als daß Ew. Gna⸗
den Bedienter geſund und wohl wieder heimkehren wird.“


