Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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ſchon geſagt habe, ſtarb ſo wohlbeleibt, als ein Kir⸗

chenvorſteher. Nun edler Herr, nichts fuͤr ungut. Ich hoffe doch, ihr nehmt mein Spaͤschen nicht ubel und findet mein Bier und mein Poͤkelfleiſch und mei⸗ nen Senf nach eurem Geſchmack?“

„Alles vortrefflich,— Alles nur gar zu gut antwortete Nigel;„ſo reinlich und wohlſchmeckend, daß ich es daheim ſehr vermiſſen werde, wenn ich je in mein Vaterland zuruͤcktehre.“ Der letzte Zuſatz ſchien ihm unwillkuͤhrlich zu entſchluͤpfen und war von einem tiefen Seuſzer begleitet.

„Ich wette, edler Herr, ihr kehrt heim, wenn es euch gefaͤllt,“ verſetzte die Wirthin;„wofern ihr nicht etwa die Abſicht habt, eine huͤbſche, reiche eng⸗ liſche Lady zu heirathen, wie einige eurer Landsleute gethan haben. Ich verſichere euch, mehrere der vor⸗ nehmſten Kaufmannstoͤchter aus der City haben ſich mit Schottlaͤndern verheirathet. Da war Lady Tre⸗ bleplumb, die Wittwe des großen Kaufmanns, der nach der Turkei handelte; die heirathete den Sir Awley Macauley, den ihr ohne Zweifel kennt; und die ſchöͤne Miß Doublefee, die Tochter des alten rei⸗

chen Advocaten, ſprang aus dem Fenſter, lief davon und ließ ſich auswaͤrts mit einem Schotten trauen, wie hieß er doch? ſo viel weiß ich noch, daß er einen ſchwer auszuſprechenden Namen hatte. Die Toͤchter des alten Holzhändlers Pitchpoſt machten es nicht