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den Reſten von Tabak,(der damals trotz Koͤnig Ja⸗ kobs Gegenmitteln ſtark in Gebrauch kam,) be⸗ ſchmutzt und ihre beſten Vorhaͤnge von Brandwein⸗ vuͤnſten verunreinigt fand;— ein Zuwachs⸗ deſſen, wie ſie zu ſagen pflegte, die ohnehin uͤblen Duͤnſte ihres Ladens und Waarenmagazins nicht noch be⸗ duͤrften. Ihr neuer Gaſt hingegen war ſehr ordnunglie⸗ bend und reinlich; ſein Benehmen und ſeine Manie⸗ ven, obwohl offen und einfach, verriethen doch hin⸗ reichend den Hofmann, um mit dem läͤrmenden We⸗ ſen, den groben Spaͤßen und dem plumpen Beneh⸗ men ihrer ſeegewohnten Miethsleute einen ſtarken Contraſt zu bilden. Dame Nelly ſah uͤberdies, daß ihr Gaſt ungeachtet ſeiner Anſtrengungen⸗ froh und zufrieden zu ſcheinen, ſchwermuͤthig war; kurz ſie fuͤhlte in einem ſolchen Grade Theilnahme fuͤr ihn, daß ein minder gewiſſenhaſter Gegenſtand derſelben verſucht geweſen ſeyn wuͤrde, ſie zum Nachtheil des ehrlichen John, der wenigſtens ein Dutzend Jahre älter war, als ſeine Chegenoſſin, zu benutzen. Al⸗ lein Nigel hatte nicht nur an andere Sachen zu den⸗ ten, ſondern hätte auch ein ſolcher Gedanke bei ihm aufſteigen koͤnnen, ſo wuͤrde er eine Liebſchaft dieſer Art als einen verabſcheuungswuͤrdigen und undank⸗ baren Eingriff in das Gaſtrecht betrachtet haben; denn ſein verſtorbener Vater hatte ihm Religionsbe⸗


