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einige Toͤpferwaare zerbrochen und fügten hinzu:—
„verzeiht, Sir, daß ich es erwaͤhne:— im Bereich eines Schotten koͤnne Niemand ſortkommen.“
„Gleichviel, was die Leute ſagten,“ fuhr Mei⸗ ſter George fort;„ihr habt euch als brave Burſche benommen, als ihr dem Schwaͤcheren zu Huͤlfe kamt. Und ihr,“— zu ſeinem Landsmann ſich n —„ſprecht morgen fruͤh bei mir vor.“
„Ich will mich bei euch einſtellen, geehrter Herr,“ erwiederte der Schotte mit tiefem Buͤckling; „das heißt, wenn mein edler Herr es erlaubt.“
„Dein Herr?“ fragte Georg,„haſt du noch ei⸗ nen andern Herrn außer dem Mangel, deſſen kivree du trägſt?“
„In der That, gewiſſermaßen diene ich zwei
Herren; denn meine beiden Herren und ich ſind Sclaven jener verwuͤnſchten Here⸗ welcher wir durch unſere Abreiſe aus Schottland den Ruͤcken zuzukehren hofften; ihr ſeht alſo geehrter Herr, daß ich der Die⸗ ner eines Dieners, und gewiſſermaßen ein afterlehns⸗ mann bin, wie man es bei uns zu Lande nennt.“ „Und wie heißt euer Herr?“ fragte Georg. Als Richard mit der Antwort zauderte, fugte er hinzu: „ſagt es mir nicht, wenn es ein Geheimniß iſt.“ „Ein Geheimniß, welches man ſelten zu be⸗ wahren pflegt,“ entgegnete Richard;„doch wißt ihr, daß unſere Schottiſchen Mägen es nicht ver⸗
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