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ſtändlich auszudruͤcken wußte, um dieſen Aeschlap von Templebar heimzuſchicken.
Jetzt waren Jenkin und Francis eifrig bemuͤht, den Patienten von ſeinem langen grauen Mantel zu entkleiden. Allein dieſer wiverſetzte ſich ihren Bemuͤ⸗ hungen, indem er kaum verſtändlich die Worte mur⸗ melte: ich laſſe mir eher mein Leben nehmen, als mei⸗
nen Mantel. Doch dies Ueberkleid war von zu zar⸗
ter Beſchaffenheit, als daß es einer ſo entgegengeſetz⸗ ten Handhabung haͤtte widerſtehen koͤnnen. Endlich wich es der Uebermacht mit einem hoͤrbaren Riſſe, der dem Kranken faſt zum Zweitenmale ohnmaͤchtig ge⸗ gemacht häͤtte; denn er zeigte ſich jetzt den Anweſen⸗
den in Unterkleidern, die dergeſtalt zerriſſen, geflickt,
und in einem ſo ärmlichen Zuſtande waren, daß ſie zugleich Mitleiden und Lachen erregten und die Ur⸗ ſache vergewiſſerten, weshalb der Beſitzer ſich des Mantels nicht hatte entaußern wollen, der gleich der
Tugend der Barmherzigkeit, ſo viele Unvollkommen⸗
heiten entdeckte.
Der Fremde warf den Blic auf ſeine armſelige Tracht, und ſchien ſich ihrer Enthuͤllung ſo ſehr zu ſchaͤmen, daß er, zwiſchen den Zäͤhnen murmelnd: „er muͤſſe zu einer verabredeten Zuſammenkunſt eilen,“ ſich anſtrengte, außzuſtehn und den Laden zu verlaſ⸗ ſen, woran ihn jedoch auf Meiſter Georgs Wink Jenkin und ſein Gefaͤhrte verhinderten, indem ſie
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