Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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25 Ramſay, wohl wiſſend, daß er, wenn der Knuͤttel⸗ ruf erſcholl, nicht auf die Huͤlfe ſeiner Lehrburſchen rechnen konnte, in gruͤner Schuͤrze, und in der Hand ein Augenglas, mit deſſen Polirung er eben beſchäſ⸗ tigt war, hervor kam, ſeine Habe zu bewahren.

Zweites Kapitel⸗

Verdrießlich uͤber die ploͤtzliche Unterbrechung ſeiner abſtracteren Beſchaͤftigungen, bewegte ſich der alte Herr in ſeinem Laden hin und her, gedankenvoll in den gewohnten Anruf der Voruͤbergehenden mi⸗ ſchend die arithmetiſchen Berechnungen, worin er bei ſeiner Arbeit vertieft geweſen war, und Aeuße⸗ rungen des Unwillens uͤber den Muthwillen ſeiner Lehrlinge. Bald rief er:Was iſt gefallig? Haus⸗ uhren, Taſchenuhren, Nachtuhren? und bald: das Schlagrad angenommen zu 48 und die ruck⸗ wirkende Kraft zus, muͤſſen der Schrauben ſeyn Dann rief er wieder, ſich unterbrechend:was iſt gefäͤllig, ehrenwerther Herr? abwechſelnd mit Duotienten, Multiplicanden und dem Ausruf:Daß doch die Schlingel eben jetzt fortlaufen mußten! Nun, ich ſchwore es bei den Gebeinen des unſterblichen Napier, wenn ſie zu Hauſe kommen, will ich ſie beide durchpeitſchen!