Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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98 ſagte zu ſeinem Angelſaͤchſiſchen Begleiter im In⸗ nern bei deinem Kopfe thuſt du Alles, was du mich thun ſehen wirſt. In demſelben Augenblicke trat er ſchen zurück, ließ ſeinen Kopf auf die Bruſt ſinken, hielt ſeine Haͤnde vor die Augen, als ob er befürchtete, von dem zu ſtarken Glanze eines plötzlichen Lichtes geblendet zu werden, und wartete auf eine Antwort. Der Soldat, welcher ſeinem Anführer Folge leiſten wollte, ahmte ihn ſo gut als moͤglich nach, und blieb ihm zur Seite ſtehen in einer demüthigen orientali⸗ ſchen Stellung. Das Pförtchen öffnete ſich nach in⸗ nen, aber man ſah keinen Lichtglanz; vier Waͤringer erſchienen am Eingange, ein Jeder mit erhobener Streit⸗ axt, als wollten ſie die Zudringlichen treffen, welche die Stille ihrer Wachtſtube geſtört hatten.

Der Akolnthos, ſagte der Offizier nach Art eines Loſungswortes.

Tatius und Akoluthos, ſagten halblaut die Wa⸗ chen als Antwort auf die Loſung. Und Jeder von ihnen ſenkte ſeine Waffe. 3

Achilles erhob alsbald ſein Haupt mit der würde⸗ vollen Miene eines Mannes, welcher in den Augen ſeiner Soldaten gerne den Einfluß zu zeigen ſuchte, welchen er am Hofe genoß. Hereward beobachtete eine un⸗ veränderliche Ernſthaftigkeit zur großen Verwunderung ſeines Offiziers, welchem es unbegreiflich war, wie ein Soldat ſo barbariſch ſeyn könnte, einen Auftritt gleich⸗ gültig mit anzuſehen, der nach ſeiner Meinung ganz