Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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ward; und obwohl ich weiß, daß es beinahe heißt, die Perlen den Schweinen vorwerfen, was die heilige Schrift verbietet, wenn man die feinen Fäden der griechiſchen Politik den groben Augen eines unerfahre⸗ nen Barbaren, wie du biſt, zeigen will, ſo haſt du doch ein gutes und getreues Herz, wie man ſo leicht keines, ſelbſt unter meinen Wäringern, wiederfindet, und ich wünſche, während du mich begleiteſt, dich über einige Punkte dieſer Politik zu beleh⸗ ren. Ich ſelbſt, der Akoluthos, der Anführer der Wä⸗ ringer, der ich durch ihre Streitäxte zum Tapferſten der Tapfern erhoben bin, ich laſſe mich von den Grund⸗ ſatzen dieſer Politik leiten, obwohl ich in jeder Bezie⸗ hung im Stande bin, dem Strome des Hofes durch Ruder und Segel entgegen zu fahren. Es wäre alſo von mir eine Herablaſſung, wenn ich zu der Ausfüh⸗ rung eines Planes mich dieſer Politik bequeme, da doch an dieſem kaiſerlichen Hofe kein Anderer ſo gut als ich mit offener Gewalt zu Werke gehen könnte. — Was meinſt du dazu, mein lieber Wilder?

Ich meine, antwortete der Wäringer, der unge⸗ fähr anderthalb Schritte hinter ſeinem Anführer ging, wie heutzutage eine Ordonnanz auf der Seite hinter ſeinem Offizier, ich meine, ich würde mir ungerne den Kopf darüber zerbrechen, was ich auf einmal mit mei⸗ nen Armen ausführen könnte.

Das iſt's ja, was ich ſagte, gab Akoluthos zur Antwort, welcher ſich ſeit einigen Minuten von dem