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Einleitung.
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Jedediah Cleisbotham, Mag. 1— wünſcht dem geneigten Leſer Geſundheit und Segen.“
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Einem Manne, dem ſeine fruͤheren Sammlungen, unter dem Titel„Erzaͤhlungen meines Gaſtwirths,« einen Namen in der Welt verſchafft haben, und den das aufrichtige urtheil einer nicht geringen Anzahl ſeiner Leſer zu dem Glauben berechtigt, daß er nicht den leeren Ruhm allein, ſondern auch die ſolidern Belohnungen einer gluͤcklichen Feder verdiene,— ei⸗ nem ſolchen Manne, ſage ich, wuͤrde es ſchlecht anſte⸗ hen, wenn er ſein juͤngſtes litterariſches Produkt, und wahrſcheinlich zugleich das letzte Kind ſeines Al⸗


