Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
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Tiſch, und machte dieſelbe Probe an den Fenſter⸗ gittern.

Julians Herz klopfte; denn mochte nicht eines von dieſen Gittern ſo bearbeitet geweſen ſein, um dem naͤchtlichen Beſuch Eingang zu verſchaffen? Aber ſie gaben dem erfahrnen Ohr des Heern Clink, als er ſie nach der Reihe mit dem Hammer ſchlug, einen klaren und hellen Ton zuruͤck, welcher ihn ver⸗ ſicherte, daß ſie unbeſchaͤdigt waren.

Es wuͤrde fuͤr Jedermann ſchwer ſein, durch dieſe Schutzgitter herein zu kommen, ſagte Julian, um ſeinen Gefuͤhlen in Worten Luft zu machen.

Wenige wuͤnſchen das antwortete der finſtere Warter, indem er das, was in Peveril's Seele vor⸗ ging, falſch auslegte;und laſſen Sie mich Ihnen ſagen, Herr, die Leute werden es eben ſo ſchwer fin⸗ den, dadurch heraus zu kommen. Er ging fort, und die Nacht brach herein.

Der Zwerg, der fuͤr den Tag alle Verrichtungen des Zimmers auf ſich nahm, kehrte faſt die Stube um, indem er ein ſehr wichtiges Geraͤuſch machte, als er ihr Feuer ausloͤſchte, und verſchiedene im Verlaufe des Tages gebrauchte Sachen aufraͤumte, wobei er die ganze Zeit in einem Tone von nicht ge⸗ ringer Wichtigkeit mit ſich ſelber ſprach einer Wich⸗