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Gegenſtande des Lachens durch ſein unruhiges Be⸗ ſtreben, gewiſſe Mienen von Wichtigkeit anzuneh⸗ men, und durch einen ſtarken Argwohn, wegen der Eigenſchaften ſeiner aͤußerlichen Bildung verachtet zu werden.
Nachdem die Gefaͤngnißgenoſſen einige Zeit ein⸗ ander ſtillſchweigend angeſehen hatten, hielt es der Zwerg, im Bewußtſein ſeiner Wuͤrde als erſter In⸗ haber ihres gemeinſchaftlichen Zimmers, fuͤr noͤthig, den neuen Ankoͤmmling in demſelben zu bewillkomm⸗ nen.„Mein Herr,“ ſagte er, indem er die abwech⸗ ſelnd harten und kreiſchenden Toͤne ſeiner Stimme in ſo harmoniſche Accente ſtimmte, als ſie annehmen konnten,„wie ich hoͤre, ſind Sie der Sohn meines wuͤrdigen Namensverwandten und alten Bekannten, des tapfern Ritters Gottfried Peveril von dem Gipfel. Ich verſichere Ihnen, ich habe Ihren Vater geſehen, wo reichlicher Hiebe, als Goldſtuͤcke ausge⸗ theilt wurden; und als ein großer ſtarker Mann, der, wie wir martialiſchen Maͤnner glaubten, Etwas von der Leichtigkeit und Behendigkeit unſerer zarter gebauten Cavaliere brauchte, vollzog er ſeine Pflicht, wie man nur wuͤnſchen konnte. Es macht mich gluͤcklich, Sie, ſeinen Sohn, zu ſehen; und es freut mich, daß wir, obwohl durch ein Mißverſtaͤndniß,
dieſe troſtloſe Huͤtte mit einander theilen ſollen.“


