Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
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von ihnen ſahen mich herausgehen und jagten mich; allein ich zeigte ihnen ein huͤbſches Paar Ferſen.“

„Als nur je den Thau von den Himmelſchluͤſſeln ſchuͤttelten,“ ſetzte Lance hinzu.„Aber was zum Henker iſt zu thun? Denn wenn ſie ſich des Hinter⸗ pfoͤrtchens verſichert haben, ſo weiß der Teufel, wie wir hinein kommen.“

„Alles iſt am Schloſſe mit Riegeln und Schließ⸗ haken befeſtigt, und mit Flinten und Piſtolen be⸗ wacht,“ ſagte Caͤcilie; und ſo ſcharf ſind ſie, daß ſie (wie geſagt) mich faſt gefangen haͤtten, als ich mit der Botſchaft meiner gnaͤdigen Frau fort wollte. Aber meine gnaͤdige Frau ſagte, wenn Sie ihren Sohn, Junker Julian, von Bridgenorth befreien koͤnnten, ſo wuͤrde ſie es als einen guten Dienſt an⸗ nehmen.“

„Was?“ rief Lance,„iſt der junge Herr auf dem Schloſſe? Ich habe ihn den erſten Pfeil ab⸗ ſchießen gelehrt.“

„Er war auf dem Schloſſe mitten unter dem Getuͤmmel; aber der alte Bridgenorth hat ihn als

Gefangenen nach Moultraſſiehall gebracht,“ antwor⸗

tete das Maͤdchen.„Nie war Treue oder Hoͤflich⸗

keit bei einem alten Puritaner, der niemals eine

Pfeife und Handpauke in ſeinem Hauſe hatee„ ſeit⸗ dem es erbaut iſt.“.