eine Unterlaſſung der Beobachtung dieſes Gebrauchs nicht zu erwarten.
Dieſem zu Folge hatte der Polarſtern Peverils waͤhrend aller Abwechslungen des buͤrgerlichen Krie⸗ ges mehr oder weniger hell zu ſtrahlen fortgefahren; und ſchimmerte, obwohl ſchwach, waͤhrend der darauf folgenden Zeit von Ritter Gottfried Peverils Be⸗ draͤngniß. Aber man hoͤrte ihn oft ſagen, und bis⸗ weilen ſchwoͤren, daß, ſo lange noch eine Meßruthe Holzland dem Grundſtuͤcke uͤbrig gelaſſen waͤre, das Roſt des alten Leuchtthurms an Brennſtoff keinen Mangel leiden ſollte. Alles dieſes wußte ſein Sohn Julian ſehr gut; und daher geſchah es mit keinen gewoͤhnlichen Gefuͤhlen des Befremdens und der Unruhe, daß er, als er in der Richtung nach dem Schloſſe hinſah, bemerkte, daß das Licht nicht ſicht⸗ bar war. Er hielt— rieb ſich die Augen— ver⸗ aͤnderte ſeine Stellung— und ſuchte vergebens ſich zu uͤberreden, daß er ſich in dem Punkte geirrt haͤtte, von welchem aus der Polarſtern ſeines Hauſes ſicht⸗ bar waͤre, oder daß irgend ein neulich dazwiſchen ge⸗ tretener Gegenſtand, der Wuchs einer Anpflanzung vielleicht, oder die Errichtung eines Gebaͤudes das Licht des Leuchtthurms auffinge. Allein die Ueber⸗ legung eines Augenblicks uͤberzeugte ihn, daß, nach der hohen und freien Lage des Schloſſes Martindale M 2


