Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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ſpruͤnglich entſtand. Die Ueberlieferung ſpricht

zweifelhaft davon. Manche glaubten, es ſei das

Zeichen einer allgemeinen Gaſtfreiheit geweſen, das in alten Zeiten den umherziehenden Ritter, oder den muͤden Pilger zur Ruhe und Erquickung leitete. Andere ſprachen davon, als von einem„von Liebe entzuͤndeten Wachfeuer,“ durch welches die vorſich⸗ tige Unruhe einer vormaligen Frau von Martindale ihren Gemahl durch die Schrecken eines mitternaͤcht⸗ lichen Ungewitters nach der Heimat fuͤhrte. Die unguͤnſtigere Erklaͤrung unfreundlicher Nachbarn von anderem Glauben ſchrieb den Urſprung und die Fortſetzung dieſes Gebrauchs dem anmaßenden Stolze der Familie Peveril zu, welche dadurch ihre alte Souveraͤnitaͤt uͤber das ganze Land nach der Weiſe des Admirals zu erkennen geben wollte, der die La⸗ terne zur Anfuͤhrung der Flotte in dem Hintertheil des Schiffs traͤgt. Und in den vorigen Zeiten theilte unſer alter Freund, Herr Solsgrace, von der Kan⸗ zel manchen harten Hieb gegen Ritter Gottſried Pe⸗ veril aus, als denjenigen, welcher ſein Horn erhoͤht, und ſeinen Leuchter in die Hoͤhe geſtellt haͤtte. Ge⸗ wiß iſt es, daß alle Peverile beſonders aufmerkſam uͤber die Beibehaltung dieſes Brauchs, als etwas

mit der Wuͤrde ihres Hauſes beſonders Zuſammen⸗

hangendes, hielten; und unter Ritter Gottfried war