Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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mir verlangen; die Hand meines einzigen Kin⸗ des die Summe meines weltlichen Beſtands; doch iſt das nur ein Schatten in Vergleichung. Sie verlangen den Schluͤſſel zu der Quelle, aus welcher ich noch hoffen kann, einen Labetrank zu trinken; Sie verlangen, der einzige und unumſchraͤnkte Be⸗ wahrer meiner ydiſchen Gluͤckſeligkeit zu ſein und was haben Sie dargeboten, oder was haben Sie darzubieten, zum Exrſatz der Uebergabe, welche Sie von mir fordern?

Ich fuͤhle nur zu wohl, ſagte Peveril, betrof⸗ fen uͤber ſeine raſchen Schluͤſſe,wie ſchwierig es ſein mag.

Nein, unterbrechen Sie mich nicht, erwiederte Bridgenorth,bis ich Ihnen den Betrag desjenigen zeige, was Sie mir fuͤr den Austauſch eines Gutes darbieten, welches, was auch immer ſein innerer Wetth ſei, eifrig von Ihnen gewuͤnſcht wird, und Alles in ſich begreift, was ich Schaͤtzbares auf Erden darzubringen habe. Sie koͤnnen gehoͤrt haben, daß ich in den letzten Zeiten der Gegner von Ihres Va⸗ ters Grundſaͤtzen und ſeiner profanen Partei, jedoch nicht von ſeiner Perſon, war.

Ich habe immer gerade das Gegentheil gehoͤrt, antwortete Julian;und nur eben jetzt erwaͤhnte ich

Ihnen, daß Sie ſein Freund geweſen waren.

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