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„Nein— nein— nein,“ ſagte Alexie heftig, und tief erroͤthend,—„nein, Julian, ſo hab' ich nicht geſagt— es war Ihre eigene wilde Fantaſie, die mein Stillſchweigen und meine Verwirrung ſo aus⸗ legte.“
„So ſprachen Sie denn nicht ſo,“ antwortete Julian;„und wenn alle andere Hinderniſſe entfernt waͤren, muͤßte ich eines in dem kalten ſteinernen Herzen eines Maͤdchens finden, welches die zaͤrtlich⸗
ſte und aufrichtigſte Ergebenheit mit Verachtung und
Unwillen vergilt.— Iſt es das,“ ſetzte er im tiefen Tone des Gefuͤhls hinzu,„iſt es das, was Alexie Bridgenoth dem Julian Peveril ſagen kann?“ „Wahkhaftig,— wahrhaftig, Julian,“ ſagte das faſt weinende Maͤdchen,„ich ſpreche nicht ſo,— ich ſage nichts, und ich ſollte gar nichts daruͤber ſagen, was ich thun koͤnnte in einem Verhaͤltniß, das nie⸗
mals eintreten kann. In der That, Julian, Sie ſoll⸗
ten mich nicht ſo draͤngen. So ohne Schutz, wie ich bin— Ihnen wohlwollend— ſehr wohlwollend— warum ſoll ich von Ihnen genoͤthigt werden, Etwas zu ſagen oder zu thun, was mich in meinen eigenen Augen herabſetzen wuͤrde? eine Zuneigung fuͤr den
zu bekennen, von dem mich das Schickſal auf immer
g
getrennt hat? Es iſt unedelmuͤthig,— es iſt grauſam es heißt eine augenblickliche und eigennuͤtzige Befrie⸗


