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nichts zu verbergen. Ich ſuchte dieſe Zuſammenkunft nicht; wandte ſie im Gegentheil ſo lange als moͤglich ab— und wuͤnſche nun ſehnlich, ſie abzubrechen.“ „und warum, Alexie„da Sie fagen, es muͤſſe unſere letzte ſein? warum wollen Sie den Sand ſchuͤtteln, der ſo ſchnell genug verlaͤuft? Selbſt der Scharfrichter beſchleunigt die Gebete der Ungluͤckli⸗ chen auf dem Blutgeruͤſte nicht.— Und ſehen Sie nicht— ich will ſo kalt urtheilen, als Sie nur wuͤn⸗ ſchen moͤgen,— ſehen Sie nicht, daß Sie ſelbſt Ihr eignes Wort brechen, und die Hoffnung zuruͤckrufen, die Sie mir ſelbſt vorhielten?“ „Was fuͤr eine Hoffnung hab' ich eingefloͤßt? Welches Wort hab' ich gegeben, Julian?“ antwor⸗ tete Alexie.„Sie bauen ſich Luftſchloͤſſer, und be⸗ ſchuldigen mich, das zu zerſtoͤren, was nie einen ſichern Grund hatte. Schonen Sie ſich, Julian,— ſchonen Sie mich— und, aus Mitleiden fuͤr uns beide, ſcheiden Sie und kehren nicht eher zuruͤck, als bis Sie vernuͤnftiger ſein koͤnnen. „Vernuͤnftiger?“ antwortete Julian;—„Sie ſind es, Alexie, welche mich ganz der Vernunft berauben wollen. Sagten Sie nicht, daß, wenn unſere Ael⸗
tern zur Einwilligung in unſere Verbindung gebracht
werden koͤnnten, Sie meinem Geſuch nicht laͤnger widerſtehen wuͤrden?“


