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Aber waͤhrend Sie Entwuͤrfe ausſinnen, die, wie ich weiß, ſchimaͤriſch ſind, und eine ſo heftige und leiden⸗ ſchaftliche Sprache fuͤhren, werden Sie mich ent⸗ ſchuldigen, wenn ich jetzt und ein fuͤr allemal erklaͤre, daß ich, da Debora ſich dem in ſie geſetzten Vertrauen nicht entſprechend zeigt, und mich nothwendig Ver⸗ folgungen ſolcher Art ausſetzen muß, an meinen Va⸗ ter ſchreiben werde, daß er mir einen andern Aufent⸗ haltsort beſtimme; und unterdeſſen will ich bei mei⸗ ner Tante zu Kirk⸗Truagh Zuflucht nehmen.“ „Hoͤren Sie mich an, unbarmherziges Maͤdchen,“ ſagte Peveril,„hoͤren Sie mich, und Sie werden ſe⸗ hen, wie willig zum Gehorſam ich in Allem bin, wo⸗ mit ich Sie verbinden kann. Sie ſagen, wir waren gluͤcklich, als wir nicht uͤber ſolche Gegenſtaͤnde ſpra⸗ chen— gut— auf Koſten meiner eignen unter⸗ druͤckten Gefuͤhle ſoll dieſe gluͤckliche Zeit wiederkom⸗ men. Ich will Sie beſuchen— mit Ihnen gehen— mit Ihnen leſen— aber nur ſo, wie es ein Bruder mit ſeiner Schweſter, oder ein Freund mit ſeinem Freunde thun wuͤrde; die Gedanken, die ich haͤge, moͤgen ſie Hoffnung oder Verzweiflung in ſich ſchlie⸗ ßen, ſoll meine Zunge nicht ins Leben rufen, und ſo kann ich nicht beleidigen. Debora ſoll immer an Ih⸗
rer Seite ſein, und ihre Gegenwart ſoll mich abhal⸗
ten, ſelbſt entfernt auf einen Gegenſtand hinzudeu⸗
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