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die er im Verkehr mit der Welt kennen gelernt hatte.
Sein Herz klopfte ſtark, als ſie ins Zimmer trat, und faſt ohne ein Wort hervorbringen zu koͤnnen, bewillkommnete er ſie bei ihrem Eintritt mit einer tie⸗ fen Verbeugung.
„Das iſt eine Verhoͤhnung, Herr von Peveril,“ ſagte Alexie mit einem Streben nach Feſtigkeit im Ton, das jedoch durch ein leichtes Zittern ihrer Stimme geſtoͤrt wurde,—„eine Verhoͤhnung, und zwar eine recht grauſame. Sie kommen an dieſen abgelegenen Ort, der blos von zwei Frauensperſonen bewohnt wird, die zu arglos ſind, Ihre Entfernung zu gebieten,— zu ſchwach, ſie zu erzwingen— Sie kommen, trotz meiner ernſtlichen Bitte,— mit Verſaͤumniß Ihrer eigenen Zeit— und zum Nach⸗ theil, wie ich fuͤrchten darf, fuͤr meinen Charakter.— Sie mißbrauchen die Macht, die Sie uͤber die arg⸗ loſe Perſon haben, der ich anvertraut bin,— dieß Aues thun Sie, und glauben, es mit tiefen Buͤck⸗ lingen und erzwungener Hoͤflichkeit gut zu machen! Iſt dieß rechtſchaffen, oder iſt es edel?—„Iſt es,“ — ſetzte ſie nach einem augenblicklichen Stocken hin⸗ zu,—„iſt es freundlich?“ 8
Der zitternde Accent fiel vornehmlich auf das letzte Wort, das ſie ſprach, und es wurde in einem
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