Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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274.

derte Weſen der Alexie, der Ton, in dem ſie ihm

ſeine Laͤſſigkeit vorzuwerfen ſchien, ihm ins Herz, und beraubte ihn der Macht der Selbſtbeherrſchung, die er bisher bei ihrem Zuſammenkuͤnften bewieſen hatte. Es bedurfte nur weniger kraͤftiger Worte, der Alexie zugleich ſeine Gefuͤhle zu erklaͤren, und ſie mit der wirklichen Beſchaffenheit der ihrigen be⸗ kannt zu machen. Sie weinte viel, aber ihre Thraͤ⸗ nen waren nicht alle von bitterer Art. Sie ſaß lei⸗ dentlich ſtill und ohne zu antworten, waͤhrend er ihr mit manchem Ausruf die Umſtaͤnde erklaͤrte, welche Zwietracht zwiſchen ihre Familien gebracht haͤtten; denn bisher war Alles, was ſie wußte, dieſes, daß der 4 junge Peveril, indem er zu dem Hauſe der großen Graͤfin oder Gebieterin von Man gehoͤrte, einige Vorſicht im Beſuchen eines Verwandten des ungluͤck⸗ lichen Oberſten Chriſtian beobachten mußte.Mein armer Vater! rief ſie aus, als Julian ſeine Er⸗ zaͤhlung mit den waͤrmſten Betheurungen ewiger Liebe ſchloß;und mußte dieß(fuhr ſie fort) das Ende aller deiner Vorſichtsmaaßregeln ſeyn? dieß, daß der Sohn deſſen, der dich beſchimpfte und ver⸗ bannte, eine ſolche Sprache zu deiner Tochter fuͤh⸗ ren ſollte?

Du irrſt, Alexie; du irrſt, ſagte Julian eif⸗ rig.Daß ich dieſe Sprache fuͤhre daß der