Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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waͤltigt, und war genoͤthigt, die Dinge ihrem Laufe zu uͤberlaſſen.

4 Julians Abreiſe auf das feſte Land unterbrach

ſeine vertrauten Beſuche auf dem Blackfort, und waͤh⸗ rend ſie die aͤltere ſeiner Bewohner von vieler gehei⸗ men Beſorhniß befreite, verbreitete ſie einen ſolchen Ausdruck von Erſchlaffung und Niedergeſchlagenheit uͤber das Aeußere der juͤngern Bewohnerin, welcher bei Bridgenorth's naͤchſtem Beſuche auf der Inſel Man alle ſeine Befuͤrchtniſſe wegen der Krankheits⸗ anlage ſeiner Tochter erneuerte..

Deborah verſprach zuverſichtlich, ſie ſollte den naͤchſten Morgen beſſer ausſehen; und ſie hielt Wort.

Sie hatte einige Zeit einen Brief in ihrem Beſitze behalten, den Julian durch Privatgelegenheit im Auftrage an ſie, fuͤr ſeine junge Freundin geſchickt hatte. Deborah hatte die Folgen gefuͤrchtet, den⸗ ſelben als einen Liebesbrief zu uͤbergeben; allein, wie bei dem Fall des Tanzes, konnte es hier nicht ſcha⸗ den, ihn als ein Heilmittel zu gebrauchen.

Dieß hatte vollkommene Wirkung; und am naͤch⸗ ſten Morgen ſchmuͤckte die Wangen des Maͤdchens eine Roſenfarbe, die ihren Vater ſo erfreute, daß er, als er wieder zu Pferde ſtieg, der Deborah ſeine Boͤrſe in die Hand warf, mit der Bitte, ſie moͤchte nichts ſparen, was ſie und ſeine Tochter gluͤcklich