Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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mit mir von Kirk⸗Truagh eben jetzt zuruͤckkehrte, und zu gleicher Zeit mit mir in das Haus kam. Warum ſagten Sie mir das nicht zuvor? ſagte Julian auffahrend;wo iſt ſie? wo iſt ſie 7

Sie ſollten mich eher fragen, warum ich es Ihnen jetzt ſage, junger Herr, ſagte Deborah;

denn, ich betheure Ihnen, es iſt gegen ihren aus⸗

druͤcklichen Befehl; und ich wuͤrde es Ihnen nicht geſagt haben, wenn Sie nicht ſo klaͤglich ausgeſehen

haͤtten. Was aber den Wunſch betrifft, ſie zu ſehen, ſo muß ich Ihnen ſagen: ſie will nicht, und ſie iſt in ihrem Schlafzimmer, mit einer guten

eichenen Thuͤre verſchloſſen und verriegelt; das iſt ihr Troſt. Und ſollte ich von meiner Seite das Ver⸗ trauen verletzen(das kleine trotzige Maͤdchen nennt

es ſelbſt ſo), das iſt ganz unmoͤglich. 22 Nicht ſo geſprochen, Deborah; gehen Sie nur,

verſuchen Sie es nur; ſagen Sie, ſie ſoll mich an⸗

hoͤren; ſagen Sie, ich haͤtte hundert Entſchuldigun⸗

gen, ihren Befehlen nicht zu gehorchen; ſagen Sie, ich zweifelte nicht, alle Hinderniſſe auf dem Schloß 3 Martindale zu uͤberwinden. Nein, ſag' ich Ihnen, es iſt Alles umſonſt, erwiederte ſie.Als ich ihre Muͤtze und Angelruthe im Saale liegen ſah, ſagt' ich blos:Hier iſt er wieder, und da lief ſie die Treppe hinauf, wie ein