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mit mir von Kirk⸗Truagh eben jetzt zuruͤckkehrte, und zu gleicher Zeit mit mir in das Haus kam.“ „Warum ſagten Sie mir das nicht zuvor?“ ſagte Julian auffahrend;„wo iſt ſie? wo iſt ſie 7
„Sie ſollten mich eher fragen, warum ich es Ihnen jetzt ſage, junger Herr,“ ſagte Deborah;
„denn, ich betheure Ihnen, es iſt gegen ihren aus⸗
druͤcklichen Befehl; und ich wuͤrde es Ihnen nicht geſagt haben, wenn Sie nicht ſo klaͤglich ausgeſehen
haͤtten. Was aber den Wunſch betrifft, ſie zu ſehen, ſo muß ich Ihnen ſagen: ſie will nicht, und ſie iſt in ihrem Schlafzimmer, mit einer guten
eichenen Thuͤre verſchloſſen und verriegelt; das iſt ihr Troſt. Und ſollte ich von meiner Seite das Ver⸗ trauen verletzen(das kleine trotzige Maͤdchen nennt
es ſelbſt ſo), das iſt ganz unmoͤglich. 22 „Nicht ſo geſprochen, Deborah; gehen Sie nur,
verſuchen Sie es nur; ſagen Sie, ſie ſoll mich an⸗
hoͤren; ſagen Sie, ich haͤtte hundert Entſchuldigun⸗
gen, ihren Befehlen nicht zu gehorchen; ſagen Sie, ich zweifelte nicht, alle Hinderniſſe auf dem Schloß 3 Martindale zu uͤberwinden.“ „Nein, ſag' ich Ihnen, es iſt Alles umſonſt,“ erwiederte ſie.„Als ich ihre Muͤtze und Angelruthe im Saale liegen ſah, ſagt' ich blos:„Hier iſt er wieder,“ und da lief ſie die Treppe hinauf, wie ein


