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ſeyn, als daß ich wiederkam und zwei ſo angenehme Perſonen ſo oft, als ich konnte, zu ſehen ſuchte?“
„Ja,“ ſagte Deborah;„aber ich hieß Sie nicht, ſich in uns verlieben, oder ſo Etwas, wie Heirath, entweder Alexien, oder mir antragen.“
„Nein, Ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu laſ⸗ ſen, Deborah, das thaten Sie nicht,“ antwortete der Juͤngling.„Allein was thut das? So Etwas entſteht unerwartet. Ich bin gewiß, Sie muͤſſen ſolche Antraͤge funfzig Mal gehoͤrt haben, da Dit ſie am wenigſten erwarteten.“
„Pfui, pfui, pfui, junger Herr Julian Peve⸗ ril,“ ſprach die Gouvernante;„Sie muͤſſen wiſſen, ich habe mich immer ſo betragen, daß der Beſte im Lande gern zweimal kam; und ich habe ſehr wohl bedacht, ſowohl was er ſagen wollte, als wie er es zu ſagen im Begriff war, ehe er mit ſolchen Antra⸗ gen bei mir herausruͤckte.“
„Allerdings, gute Deborah,“ antwortete Ju⸗ lian;„aber nicht Jeder Mann hat Ihre Ueberle⸗ gung. Dann iſt Alexie Bridgenorth ein Kind, ein bloßes Kind; und ſo fragt Einer wohl immer ein kleines Maͤdchen, ob es nicht ſeine kleine Frau ſeyn wolle, wie Sie wiſſen. Wohlan, ich weiß, Sie vergeben mir. Du warſt ſtets die gutmuͤthigſte, freundlichſte Frauensperſon in der Welt; und Sie


