Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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in der linken Hand hielt er eine kleine Bibelmit der Aufſchrift: In hoc signo. Die Geſichtsfarbe hatte etwas Olivenartiges, bei tief liegenden ſchwar⸗

zen Augen, und einer ovalen Geſtalt des Kopfes;

es war eine jener Phyſiognomieen, welche, wiewohl

uͤbrigens nicht unangenehm, natuͤrlich Melancholie und Ungluͤck auszudruͤcken ſcheinen. Dieſe Figur war, dem Anſchein nach, unſerm Julian Peveril

wohl bekannt; denn, nachdem er ſie lange betrachtet hatte, konnte er ſich nicht enthalten, laut vor ſich auszurnfen:Was wollt' ich darum geben, wann

dieſer Mann nie geboren worden waͤre, oder wann

er noch lebte! Ei, ei! wer iſt das? rief ein Frauenzimmer,

das eben hereintrat, als er ſo ſprach.Sie hier, Junker Peveril, trotz aller Warnungen, die Ihnen gemacht wurden Sie hier, mitten im Hauſe der

Leute, wann ſie ausgegangen ſind, und im Geſpraͤch mit ſich ſelbſt, wahrhaftig? Ja, Gouvernante Deborah ſagte Julian Pe⸗

veril,ich bin wieder hier, wie Sie ſehen, gegen

alle Verbote und trotz aller Gefahr. Wo iſt Alexie? Wo Sie ſie nie ſehen werden, junger Herr,

Sie koͤnnen Sich ſelbſt davon uͤberzeugen; antwor⸗

tete Deborah, die ehrbare Gouvernante, und ſetzte

ſich zu gleicher Zeit auf einen der großen Lederſtuͤhle,