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theure dir, er wird eiheleinnig alte Whnden buͤßen muͤſſen.“
„Dann bin ich gewiß, er wird nicht befnden werden,“ ſagte Lady Peveril.
„So meinſt du?“ erwiederte der Ritter.„Nun ich, fuͤr meine Perſon, hoffe, man wird ihn finden; und an mir ſoll's nicht liegen, wenn es nicht ge⸗ ſchieht. Denn deßhalb reite ich jetzt nach Moultraſ⸗ ſie hinunter, und ſtelle ſtrenge Nachſuchung an, mei⸗ ner Pflicht gemaͤß; kein Rebelle, noch Verraͤther ſoll ſich ſo nahe bei Martindale vergraben, daß ich mich ſeiner nicht bemaͤchtigte. Und du, liebe Frau, behilf dich einmal mit einem Weiberſattel, und reite, wie du ſonſt gethan, hinter Saunders her, der dich ſicher nach Hauſe bringen wird.“
Sie gehorchte ſtillſchweigend; allerdings getraute ſie ſich nicht, eine Antwort zu verſuchen, ſo ſehr war ſie durch de was ſie eben öchört hatle, außer Faſſung geſetzt.
Nun ritt Sie hinter dem Stalkenecht nach dem Schloß, wo ſie mit großer Unruhe die Zuruͤckkunft ihres Mannes erwartete. Endlich kam er; aber, zu ihrer großen Beruhigung, ohne einen Gefange⸗
nen. Er erklaͤrte ſich jetzt umſtaͤndlicher, als ſeine vorige Eile erlaubt hatte, daß ein Expreſſer nach Cheſterfield mit Nachrichten vom Hofe, uͤber eine


