Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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brach ſie in die Worte aus:„Herr Brigenwrth Sie haben Sich in der That veraͤndert.

„Sie fehin nur den aͤußerlichen Menſchen“, er⸗ wiederte er;„die innerliche Veraͤnderung iſt noch tiefer. Aber nicht von mir ſelbſt wollte ich ſprechen — ich habe ſchon geſagt, daß, ſo wie Sie mein Kind von der Finſterniß des Grabes errettet haben, ich ſo gern das ihrige vor der auffallendern Finſter⸗ niß bewahren wollte, welche, wie ich fuͤrchte, den Pfad und die Wege ſeines Vaters eingehuͤllt hat.“

„Mußte ich dieß von meinem Manne hoͤren?“ ſagte Lady Peveril; ich muß fuͤr jetzt von Ihnen Abſchied nehmen; und wenn wir wieder zu einer ſchicklichern Zeit zuſammenkommen, will ich wenig⸗

ſtens Ihren Rath in Betreff Julian's anhoͤren, wenn ich denſelben auch vielleicht nicht annehmen ſollte.“ „Dieſe paſſendere Zeit kann nie kommen 44, er⸗ wiederte Bridgenorth.„Die Zeit verſchwindet, die Ewigkeit ruͤckt naͤher. Hoͤren Sie. Man ſagt, es ſei Ihr Vorſatz, den jungen Julian auf jene blutige Inſel zur Erziehung unter den Haͤnden Ihrer Ver⸗ wandtin zu ſchicken, jener grauſamen M doͤrderin, durch welche ein Mann zum Tode gebracht wurde, der des Daſeyns im Leben wuͤrdiger war, als irgend Einer, deſſen ſie ſich unter ihren geprieſenen Ahnen