Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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wohl er den Presbyterianiſchen Geiſtlichen bei ihm anzutreffen gewiß war), noch die religioͤſen Ermah⸗ nungen des Pfarrers den ungluͤcklichen Witwer auf⸗ zurichten vermochten.

Endlich machte Lady Peveril an dem. Leidenden einen Verſuch, den der Anblick des Elends und ihr Mitgefuͤhl ihr eingab, und dergleichen oft dem bis

zur Verzweiflung geſtiegenen Gram einen lindernden

Ausbruch in Thraͤnen verſchaffte. Sie legte in Bridgenorth's Arme das Kind, das ihm ein ſo theures Opfer koſtete, und beſchwor ihn, zu beden⸗ ken, daß ſeine Alexie noch nicht fuͤr ihn todt ſey, da ſie in dem huͤlfloſen Kinde lortlohe⸗ daß ſie ſeiner

Vaterſorge uͤberlaffen.

„Nehmt ſie weg! nehmt ſie weg!“ ſagte der ungluͤckliche Mann, und das waren wieder ſeine er⸗ ſten Worte geweſen.„Laßt ſie mich nicht anſehen; es iſt nur eine andre Bluͤthe, die gebluͤht hat, um

zu verwelken; und der Baum, der ſie trug, wird

nicht wieder bluͤhen!“

Er warf faſt das Kind in Lady Peverils Arme, hielt die Haͤnde vor das Geſicht, und weinte laut. Lady Peveril ſagte nicht:„beruhigen Sie Sich!/ aber ſie wagte die Verichoraged daß die Bluͤthe zu

Frucht reifen werde.