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Schulter ſeines renigen Pairs ſich lehnend, eintrat, und ihm ſo viel Huld bewies, daß die ſchaͤrfſten an⸗ weſenden Beobachter zu zweifeln geneigt wurden, ob es irgend einen wirklichen Grund zum Argwohn ge⸗ gen den Herzog habe geben koͤnnen.
Die Graͤfin von Derby hatte ſich unterdeſſen mit dem Herzog von Ormond, mit den Peverilen und mit ihren andern Freunden beſprochen, und wurde durch einmuͤthigen Ausſpruch, obgleich mit betraͤcht⸗ licher Schwierigkeit, uͤberzeugt, daß es zur Ehren⸗ rettung ihres Hauſes hinlaͤnglich waͤre, ſich ſelbſt ſo am Hofe gezeigt zu haben; und daß es, nachdem ſie dieß gethan, ihre weiſeſte Maaßregel ſein wuͤrde, ſich nach ihren Beſitzungen auf der Inſel zuduͤckzu⸗ ziehen, ohne die Empfindlichkeit einer maͤchtigen Partei ferner zu reizen. Sie nahm in gehoͤriger Form vom Koͤnige Abſchied, und bat um ſeine Erlaubniß, das huͤlfloſe Geſchoͤpf mitzunehmen, das ſo ſeltſam aus ihrem Schutze in eine Welt entwichen war, wo ihr Zuſtand ſie jeder Art von Mißgeſchick ausſetzte. „Wollen Ihre Gnaden mir verzeihen?“ ſagte Karl.„Ich habe Ihr Geſchlecht lange ſtudirt— ich muͤßte mich irren, wenn Ihr kleines Maͤdchen nicht eben Lo wohl faͤhig waͤre, fuͤr ſich ſelbſt zu ſor⸗ gen, als iegend Eins von uns.“


