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wendend, fort,„Ihr Benehmen iſt weniger offen, als ich von Ihres Vaters Sohn erwartete. Ich muß wiſſen, wer dieſer Mann iſt, mit dem Sie ſo vertrauten Umgang hatten. Sie kennen ihn, ver⸗ muth' ich?“
Julian geſtand, daß er ihn kennte, bat aber, auf ein Knie niederſinkend, ſeine Majeſtaͤt um Ver⸗ zeihung, daß er ſeinen Namen verſchwiege.„Ich bin,“ ſagte er,„unter dieſem Verſprechen meiner Haft entlaſſen worden.“
„Das war, nach Ihrem Geſtaͤndniß, ein erzwun⸗ genes Verſprechen,“ antwortete der Koͤnig,„und ich kann nicht genehmigen, daß Sie es halten; es iſt Ihre Pflicht, die Wahrheit zu ſagen.— Fuͤrch⸗ ten Sie ſich vor Buckingham, ſo ſoll ſich der Herzog entfernen.“
„Ich habe keinen Grund, den Herzog von Buck⸗ ingham zu fuͤrchten,“ ſagte Julian;„der Vorfall den ich mit einem ſeiner Bedienung hatte, war des Mannes eigene Schuld, und nicht die meinige.“
„Potz tauſend!“ ſagte der Koͤnig.„Nun faͤngt mir an, ein Licht aufzugehen— ich glaube, ich erin⸗ nere mich deiner Phyſiognomie.— Warſt du nicht derſelbe Menſch, den ich an jenem Morgen bei Chif⸗


