Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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tigkeit nur hinzu, daß, deſſen allen ungeachtet, die Maͤn⸗ ner, ohne es zu einem Gewaltſchritte kommen zu laſſen, aus einander gingen, und alle den Ort verlaſſen hatten, eh' er und ſein Vater in Freiheit geſetzt wurden.

Und Sie begaben ſich ruhig nach der Fleet⸗ Straße zu Ihrer Mittagsmahlzeit, junger Mann, ſagte der Koͤnig ernſthaft,ohne einer obrigkeitlichen

Behoͤrde von der gefaͤhrlichen Verſammlung Nach⸗ richt zu geben, die in der Naͤhe unſers Schloſſes gehalten wurde, und ihre Abſicht auf gewaltſame Maaßregeln nicht verheelte?

Der junge Peveril erroͤthete und ſchwieg. Der Koͤnig runzelte die Stirne, und ging ſeitwaͤrts, um ſich mit Ormond zu beſprechen, welcher ihm ſagte, daß der Vater von der Sache nichts gewußt zu haben chiene.

Und der Sohn es thut mir leid, es zu ſagen, erwiederte der Koͤnig, ſcheint weniger geneigt, die Wahrheit zu ſagen, als ich erwartet haͤtte. Wir haben alle Mannigfaltigkeit von Zeugen in dieſer ſonderbaren Unterſuchung einen verwirrten Zeugen, wie den Zwerg; einen betrunkenen Zeugen an dem Vater, und nun auch einen ſtummen Zeu⸗ gen.Junger Mann, fuhr er, ſich an Julian