Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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Ich bitte Ihre Durchlaucht demuͤthig um Ver⸗ zeihung, ſagte der Ritter;aber das iſt eine Ehre, die ich mir ſelber zueigne, da ich beſorge, daß ihn Niemand dem Dienſte ſeiner Majeſtaͤt ſo voͤllig uͤber⸗ geben und uͤberliefern kann, als der Vater, der ihn gezeugt hat, zu thun berechtigt iſt. Julian, tritt hervor, und kniee. Hier iſt er geruhen Ihre Majeſtaͤt Julian Peveril ein Sproſſe von dem alten Stamm ein tuͤchtiger, doch kaum ſo ſtarker Baum, als der alte Stamm, da er am friſcheſten war. Nehmen Sie ihn auf, Ihre Ma⸗ jeſtaͤt, als einen treuen Diener, à vendre et à pendre, wie die Franzoſen ſagen; wenn er Feuer oder Stahl, das Beil oder den Galgen, im Dienſte 3 Ihrer Majeſtaͤt fuͤrchtet, ſo entſage ich ihm er iſt dann nicht mein Sohn ich verleugne ihn, und er mag auf die Inſel Man, die Inſel der Hunde, oder die Inſel der Teufel gehen; was kuͤmmert es mich! 3

Karl winkte dem Herzoge von Ormend, und nachdem er mit ſeiner gewohnten Huld ſeine voͤllige Ueberzeugung verſichert hatte, daß Julian die Dienſt⸗ treue ſeiner Vorfahren und insbeſondere ſeines Va⸗ ters, nachahmen wuͤrde, ſetzte er hinzu, er glaube, ſeine Durchlaucht von Ormond werde ihm etwas