Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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Buckingham,“ erwiederte der Koͤnig;„und die Frucht meiner Nachſicht iſt geweſen, treu ergebene Maͤnner in Verraͤther zu verwandeln.“

„Geruhen Ihre Majeſtaͤt, ich kann dieß nicht ver⸗ ſtehen,“ ſagte der Herzog⸗

„Folgen Sie uns, mein Herzog,“ antwortete Karl,„und wir wollen Ihnen unſre Meinung zu erklaͤren ſuchen.“

Begleitet von den naͤmlichen Raͤthen, die um ihn ſtanden, nebſt dem chm folgenden Herzog von Buckingham, auf den alle Augen geheftet waren, begab ſich Karl in daſſelbe Kabinet, wo die wieder⸗ holten Berathſchlagungen im Verlaufe dieſes Abends waren gehalten worden. Hier lehnte er ſich mit kreuzweiſe uͤber einander geſchlagenen Armen an den Ruͤcken eines Armſtuhls, und ſing nun an, den ver⸗ daͤchtigen Edelmann zu verhoͤren.

„Laßt uns offen gegen einander ſein. Reden Sie frei, Buckingham. Mit einem Wort, was war

es fuͤr eine Unterhaltung, die Sie uns dieſen Abend zugedacht hatten?“

„Ein geringes Maſkenſpiel, Ihre Majeſtaͤt. Ich hatte beſchloſſen, eine kleine Taͤnzerin aus dem Inſtrumente kommen zu laſſen, die, wie ich glaubte, mit ihrer Geſchicklichkeit Ihre Majeſtaͤt vergnuͤgt ha⸗

ben wuͤrde— auch waren einige Chineſiſche Feuer⸗