Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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Chriſtian,„aber ich kann bei dieſem wichtigen Paar

keinen Zutritt gewinnen. Ich fange an, zu fuͤrch⸗ ten, daß ſie unredlich mit mir handeln.“

„Was, bei dem Himmel und ſeinen Sternen, Sie nicht ſaͤumen wuͤrden, zu raͤchen, Herr Chri⸗ ſtian. Ich kenne Ihre puritaniſchen Grundſaͤtze in dieſem Punkte wohl,“ ſagte der Herzog.„Rache kann man wohl ſuͤß nennen, wenn ſo viele ernſthafte und

weiſe Maͤnner bereit ſind, fuͤr ſie alle Zuckererbſen

auszutauſchen, welche den armen ſuͤndigen Leuten der Welt Vergnuͤgen gewaͤhren.“

„Sie moͤgen ſcherzen, gnaͤdiger Herr,“ pra Chriſtian;„aber doch—

„Aber doch wollen Sie ſich an Chiffinch und ſei⸗ ner kleinen bequemen Geſellſchafterin raͤchen. Und dennoch mag das Unternehmen ſchwer ſein— Chif⸗ finch hat ſo viele Wege, ſeinen Herrn ſich zu ver⸗ pflichten— ſeine kleine Frau iſt ſo eine bequeme huͤbſche Art Schirm, und hat an ſich ſelbſt ſo gewin⸗ nende kleine Manieren, daß ich, meiner Treu', in Ihrem Falle mich nicht mit ihnen befaſſen wuͤrde. Was iſt dieß Verſchließen ihrer Thuͤre weiter, Mann? Wir alle thun das dann und wann gegen unſere beſten Freunde ſo gut, als gegen Mahner und langweilige Geſellſchaft.“ „Wenn Ihre Durchlaucht gelaunt ſind, ſo wild