nernen Stufen(von ſo manchem nicht weniger ban⸗ gen Fußtritt, als ſeinem eignen, ausgetreten), welche die Flut mit kleinen ſich treibenden Wellen ſtoßweiſe beſpuͤlte, und blickte er dann vorwaͤrts auf den ſteilen Weg in ein Gothiſches Staatsgefaͤngniß, und ruͤckwaͤrts auf den Theil des Fluſſes, welchen das niedere Gewoͤlbe ſichtbar werden ließ, ſo muß er oft gefuͤhlt haben, daß er im Begriff war, das Licht des Tages, die Hoffnang und das Leben ſelbſt hinter ſich zu laſſen.
Waͤhrend des Aufſehers Anruf geſchah und beantwortet wurde, ſuchte Peveril von ſeinen Fuͤh⸗ rern Nachricht zu erlangen, wo er wahrſcheinlich gefangen geſetzt werden wuͤrde; aber die Antwort war kurz und allgemein.—„Wohin der Lieute⸗ nant die Anweiſung geben wird.“
„Koͤnnte ihm nicht erlaubt werden, das Ge⸗ faͤngniß ſeines Vaters, Sir Gottfried Peveril, mit ihm zu theilen?“ fragte er ferner, und vergaß nicht, bei dieſer Gelegenheit, den Beinamen ſeiner Familie beizufuͤgen.
Der Gefaͤngnißaufſeher, ein alter Mann von ehrwuͤrdigem Anſehen, ſtutzte, wie uͤber das zu kuͤhne Verlangen, und ſagte geradezu;„Es iſt un⸗ moͤglich.“
„Zum wenigſten,“ ſagte Peveril,“ zeigt mir,


