Teil eines Werkes 
4. Band (1822)
Entstehung
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einer Heftigkeit ins Feuer warf, die den Zwerg ſtutzig auffahren machte.Was ſagen Sie vom Verbren⸗ nen der Ketzer, junger Mann 2 rief er aus;mei⸗ ner Treu', Ihr Eifer muß waͤrmer ſein, als der meinige, wenn Sie von einer ſolchen Sache zu einer Zeit ſprechen, da die Ketzer die uͤberwiegende Anzahl ausmachen. Mag ich ſechs Fuß ohns ehe Schuhe meſſen, wenn die Ketzer dabei nicht im Vortheil ſein ſollten, ſobald es Ernſt damit werden ſollte. Huͤten Sie ſich vor ſolchen Reden.

Es iſt zu ſpaͤt, ſich vor geſprochenen Reden zu huͤten, ſagte der Schließer, der, die Thuͤre mit un⸗ gewoͤhnlicher Vorſicht oͤffnend, um Geraͤuſch zu ver⸗ meiden, ſich unbemerkt in die Stube geſchlichen hatte; jedoch Herr Peveril hat ſich als ein braver Mann betragen, und ich bin kein Geſchichtchentraͤger, unter Bedingung, daß er bedenken wird, daß ich Muͤhe in ſeinen Angelegenheiten gehabt habe.

Julian hatte keine Wahl, als den Wink des

Kerls zu verſtehen, und ihm Etwas in die Hand zu

druͤcken, womit Herr Clink ſo zufrieden war, daß er

ausrief,es gehe ihm an's Herz, von ſo einem gut⸗

muͤthigen Herrn Abſchied zu. nehmen, und er wuͤrde

fuͤr ihn zwanzig Jahre lang den Schluͤſſel mit Ver⸗ gnuͤgen gedreht haben. Aber die beſten Freunde muͤßten ſcheiden.

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