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die Leute mehr ſcheu, als ſie je zuvor geweſen wa⸗ ren, den feurigen kleinen Helden zum Gegenſtande ihrer Spoͤtterei zu erwaͤhlen.
Waͤhrend Peveril die muͤhfamen Hausgeſchaͤfte verrichtete, blieb der Zwerg recht in ſeiner Bequem⸗ lichkeit, und ſang auf die beſchriebene Art; als er aber Julian das Geſchaͤft des Kochs unternehmen ſah, ſprang er vom Stuhl, auf dem er als Signore ſaß, auf die Gefahr, zugleich ſeine Guitarre und ſei⸗ nen Hals zu brechen, mit dem Ausruf:„er wollte lieber das Fruͤhſtuͤck alle Morgen bis zum juͤngſten Tage zubereiten, als ein ſo wichtiges Geſchaͤft einem ſo unerfahrnen Stuͤmper, wie ſeinem Geſellſchafter, uͤberlaſſen.“
Der junge Mann trat mit Vergnuͤgen dem klei⸗ nen uͤbel gelaunten Ritter ſeine Verrichtung ab, und aaͤchelte blos, als dieſer in ſeiner Empfindlichkeit hinzu ſetzte, obgleich Julian nur ein Sterblicher von Mit⸗ telſtatur waͤre, ſei er doch ſo dumm, wie ein Rieſe. Waͤhrend alſo Peveril ihn das Fruͤhſtuͤck nach ſeinem eigenen Belieben bereiten ließ, beſchaͤftigte er ſich da⸗ mit, das Zimmer mit ſeinen Augen von jeder Seite zu muſtern, und irgend einen geheimen Eingang, der ſeinen mitternaͤchtlichen Beſuch einlaſſen, und im
Nothfall zu ſeiner eigenen Entweichung gebraucht
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