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glaͤnzenden Hals⸗ und Handkrauſen waren nur, die erſte etwas ſtark verkrunzelt, und die andere etwas be⸗ ſchmutzt; auch darf ſein langer Stoßdegen mit ſilber⸗ nem Gefaͤbe hier nicht vergeſſen werden. Sein Witz oder vielmeor ſeine Laune grenzte ans beißende, und
zeigte ein unzufriedenes Gemuͤth;
Mißfallen zeigte, wenn der witz verſuchte, ſo ſchien er e
und obgleich er kein Hr. Richter einen Gegen⸗ s doch nur zu dulden, wie
ein Fechtmeiſter⸗ der ſeinem Z8gling zuweilen geſtat⸗ ter, ihm einen Stoß beyzubringen, nur um ihn zu
ermuthigen. Des Lairds
eigene Scherze waren in⸗
deſſen ausnehmend erfolgreich, nicht nur bei dem Hrn. Richter und ſeiner Frau Gemahlin, ſondern auch bei der rothbackigten und rothbebanderten Magd, welche
am Tiſch aufwartete, und
vermochte, was ihr oblag, weil di
kaum gehorig zu be orgen e Ausbruͤche der
Laune des Mr. Summertrees aͤußerſt wirkſam ſich be⸗ wießen. Alan Fairford allein blieb bei aller dieſer Luſtigkeit ungerührt, was um ſo weniger zu verwun⸗
dern war. Da nicht nur ſein
e Gedanken mit einem wich⸗
tigeren Gegenſtande beſchaͤftigt waren⸗ kondern auch die
meiſten Witze des Lairds i unbedeutende Stadt⸗ oder den; mit welchen der Gaſt bekannt war. So ſchallte ſchaft an ſein Ohr, wie es um einen Topf, nur dadurch keine ſo nuͤzliche
n liſtigen Anſprelungen auf Familien⸗Vorfälle beſtan⸗ aus Edinburgh völlig un⸗ das Gelaͤchter der Geſell⸗
das traͤge Kniſtern des Hol⸗
mit dem Unterſchiede, daß
Operarion unterhalten oder
begleitet wurde, wie das Kochen.
Fairford war froh, al men wurde, und als wohlmeinende?
Mr. Cresbie nicht ohne einige Winke von ſeiner Frau Gemahlin
z das Tiſchtuch weggenom
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ſichtlich der genauen Miſchung der Ingrebienzien etne
anſehnliche Bvwle Punſch
woruͤber die Augen des alten Jacobite gen, wurden die Gläͤſer vorwaͤrts geſchoben, Eigenthuͤmer wieder an ſich gezogen,
jedes von ſeinem W. Scott's Werke. XVII.
zu Stande gedracht hatte⸗ viten zu glaͤnzen aufin en, gefuͤllt, und
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