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raͤthe, die genug zu thun haͤtten, um im Innern den
Frieben zu erhalten unter einem Schlage von Ein⸗
wohnern, mit denen die Stadt nun einmal geſtraft y. 44
„Diß iſt aber nicht alles, Richter, Crosbie, ſagte Mr. Alan Fairford; ein junger Edelmann von Rang und Vermogen iſt unter ihren Haͤnden verſchwunden; 5 kennet ihn, mein Vater gab ihm einen Brief an Euch, Mr. Darſte Latimer.“
„Ach ja, ſagte der Richter, er hat in meinem Hauſe gegeſſen, ich hoffe, er befindet ſich wohl.“
„„„Ich hoffe es gleichfals, ſagte Alan ziemlich un⸗ willig, aber ich wunſche mehr Gewißheit uͤber dieſen Puntt. Ihr ſelbſt habt meinem Vater geſchrieben, daß er verſchwunden ſey.
„„Ach ja, das iſt wahr, ſagte der Richter. Aber gieng er nicht zuruͤck zu ſeinen Freunden nach Schott⸗ hrh⸗ Es war nicht zu erwarten, kaß er hier bleiben wärde.“ 4
„Nein! Wenn er nicht mit Gewalt zuruͤgkgehal⸗ ten wird, ſagte Fairford, erſtannt uͤber die Kaͤlte, womit der Nichter die Sache aufzunehmen ſchien.“
„Verlaßt Euch af, Sir, ſagte Mr. Erosbie, daß er zu ſeinen Freunben nach England gegangen ti, wenn er nich: zu ſeinen Freunden nach Schort⸗ laud zuruüͤckkehrte.“
„Ich verlaſſe mich auf nichts dergleichen, ſagte
Alan, wenn noch Geſetz und Recht in Schottlaud gtit, ſo will ich die Sache bis auf den Grund auf⸗ klären.“ „Ganz recht, gans recht, ganz recht, ſagte der chter, ſo weit diß moͤlich iſt; aber Ihr wist, daß weine Gewalt nicht uͤber die Stadtthore hinaus erſtrect.“⸗ 4
„Ader Ihr haht ja noch ein anderes Amt, Mr. Crosbie: ihr ſeyb ja auch Friedensrichter fuͤr die Grafſchaft.“
an
„Wahr, ſehr wahr, d. h., ſagte der vorſichtige


