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ſeiner Stimme erinnerten mich, daß ich dieſen ſon⸗ derdaren nſchen ſchon bei einer ſru Gelegen⸗ heit ſolche S geſpraͤche in ſeiner einſamen Ka⸗⸗ mer hatte halten hoͤren. Ich bemerkte, daß er gleich andern Jacobiten in ſeinem verjaͤhrten Haß gegen das Andenken Koͤuigs Wilhelms die Partheimeinung angenommen hatte, der Monarch habe an dem Tage jenes ungluͤcklichen Zufalls ein Pferd gerirten, das ehemals dem ungluͤcklichen Sir John Friend geboͤrte, der im Jahr 1696 wegen Hochverrath hingerichter wurde.
Ich durfte denjenigen, in deſſen Gewalt ich auf eine ſo ſonderbare Weiſe gekommen war, nicht erbit⸗ tern, ſondern wo moͤglich beſaͤnftigen. Als ich be⸗ merkte, daß die Heftigkeit ſeiner Gefuͤhle ſich ein we⸗ nig gelegt hatte, antwortete ich ihm folgendermaßen:
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Ich will nicht, wahrhaftig ich fuͤhle mich nicht faͤhig, eine ſo ſubtile metaphyſiſche Frage zu eroͤrtern, wie die, welche von den Grenzen des freien Willens und der Vorherbeſtimmung handelt. Laßt uns hoffen, daß wir mit Ehre leben, und mit guter Hoffnung ſterben, ohne genoͤthigt zu ſeyn, uͤber einen Punkt eine entſchiedene Meinung zu bilden, der ſo weit üͤber unſre Faſſungskraft gedt.“ „Ein weiſer Schluß, ſagte er ſpoͤttiſchlaͤchelnd, „das klang ja wie ein Stuͤck aus einer Genferpredigt.“ „Aber, fuhr ich fort, ich richte Fure Aufmerk ſamkeit auf die Thatſache, daß ich ſowohl, als Ihr, nach Antrieben gehandelt habe, die entweder das Re⸗ ſultat meines freien Willens oder die Folgen der mir von dem Schickſal beſtimmten Rolle ſind. Die e koͤn⸗ nen und im gegenwaͤrtigen Falle ſind ſie wirklich im geraden Widerſpruche mit denjenigen, durch welche Ihe bewegt worden ſeyd; und wie ſollen wir nun be⸗ Kimmen, welche den Vorrang haben ſoll? Ihr fuͤhlt Fuch vielleicht beſtimmt, mein Kerkermeiſter zu ſeyn, ich dagegen fühle mich beſtimmt, meine Flucht z2 verſuchen, und ins Werk zu ſetzen. Einer von uns
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