Teil eines Werkes 
17. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 3. Bändchen (1826)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

65

dern Seite wird die Regierung in einer ſolchen Kri⸗ ſis nicht geneigt ſeyn, dieſelben mit der Verachtung anzuſehen, welche wenige Jahre vorher ihre geeig⸗ nerſte Strafe geweſen waͤre.

Daß es Menſchen giebt, die unbeſonnen genug ſind, ihre Dienſte und ihr Lebe

ſehr unſchickliche Mittel bei einem edl geweſen. Wenn diß aber auch ſeine Ab welchem Nutzen mochte ihm die Ern einzelnen wiherſtrebenden Anhaͤngers

ſeyn, Unterſtuͤtzung einer ergriffenen Parthei nur

gene Perſon mitbringen konnte? Er h eines Vormundes gegen mich in Anſu er hatte ziemlich deutlich darauf hin in einem Gemuthszuſtande, der die dig mache. Sohlte dieſer in ſeiner zweifelt hartnaͤckige Mann, der bereit ſchien, ganze Laſt einer ſchon fuͤr Tauſende verderbli wordenen Sache, auf ſeine Schultern Gewalt haben, uͤber mein Schickſal

mich durch eine ſo heimliche unvorſichtige

der Anſpruch, den er geltend machte? Auf B 8 ſchaft? Und theilte ich die Noſtanmuns vie

daß Mr. Her⸗ ries ein ſolcher Fanatiker iſt; alles diß erklaͤrt aber

ſein Benehmen gegen mich durchaus nicht, haͤtte er geſucht, aus mir einen Proſelyten fuͤr ſeine ſinkende Sache zu machen, ſo waͤren Gewaltthaͤtigkeit und Zwang Aen Gemuͤthe ſicht war, von werbung eines

ſeine ei⸗ hatte die Rechte pruch genommen, gewieſen, ich ſey Aufſicht nothwen⸗ m Vorſaze ſo ver⸗

zu nehmen, die

9 zu entſcheiden? Giengen von ihm dieſe Gefahren aus, gegen die man

Erziehung hatte ſchuͤtzen wollen? 3 gh Und wenn dem ſo war, worauf gruͤndete ſich denn