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47 deſſen kleine, ſchwarze Baſilisken⸗Augen augenblick⸗ lich mein Vorhaben in den meinigen zu leſen ſchienen.
Ich ließ mich alſo, ſo weit wie moͤglich von allen Parteien entfernt nieder, und horchte auf das Geſpraͤch, das viel anziehender war als ich es erwartete, und in welchem Peter Peebles eine Hauptrolle ſpielte.
„Iſt es hier wo man Verhaftsbefehle verkauft?— Steckbriefe, meine ich, Ihr verſteht mich ſchon,“ ſagte Peter. 3
„Heh— eh— was!“ ſagte der Richter Forley; was Teufel meint der Kerl?— Wofuͤr verlangt Ihr einen Verhaftbefehl?
„„Um einen jungen Advokaten feſt ſetzen zu laß ſen der in meditatione fugae iſt; denn er hat meine Klage angenommen, und hat meine Sache verthei⸗ diat; dabei habe ich ihm noch wacker Sporteln gezahlt, und noch obendrein ſo viel Branntwein als er an jenem Tage in dem Hauſe ſeines Vaters trinken konnte— denn fuͤr ein ſo junges Geſchoͤpf liebt er den Brannt⸗ wein unmaͤßig.“
„Und was hat Euch denn der betrunkene Advo⸗ kat zu Leid gethan, daß Ihr zu mir kommt— heh— ha? Hat er Euch beraubt? Nichts Unwahrſcheinlichen, wenn er ein Juriſt iſt. Heh— Nick— ha?,“ ſagte der Richter Forley. 4
„Er mich ſeiner ſelbſt beraubt, Sir,“ antwor⸗ tete Peter;„naͤmlich ſeiner Huͤlfe, ſeines Troſtes. leiner Unterſtuͤtzung, ſeiner Vertheidigung und ſeines Beiſtands, die er als Advokat dem Clienten, rations oflicii zu leiſten ſchuldig— ſeht, das iſt die ganze Sache. Er hat meine Sporteln in den Sack geſcho⸗ den, hat einige Maaß Branntwein getrunken und nun macht er ſich auf und davon und laͤßt meine Sache halb gewonnen, halb verloren zuruͤck. Nun haben mir einige ſcharffinnige Burſche, mit denen ich zu⸗ weilen in der Parlamentshalle von juriſtiſchen Dingen plaudere, gerathen, nur in Gottes Namen ein Herz zu faſſen, und ihm nachzuſetzen; alſo habe ich mit


