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blick mit ſeinem Taſchentuch uͤber ſein Geſicht fuhr, den Blick aufheiterte, der mir ſo ſchreckenvoll geweſen war.„Nun wird wohl der junge Mann es nicht mehr leugnen, daß er mich ſchon fruͤher ſah“ ſagte er in ge⸗ faͤligem Ton zum Richter;„und ich hoffe, er wird ſich nun guͤrlich meiner zeitlichen Vormundſchaft uͤber⸗ liefern,„die ſich vielleicht beſſer endigen mag, als er es erwartet.“
„Was auch meine Erwartungen ſeyn moͤgen, „erwiederte ich, indem ich mich wieder ſammelte,„ſo ſehe ich doch, daß ich von dieſem Herrn, deſſen Amt es ihm zur Pflicht macht, weder Schutz noch Gerech⸗ tigkeit erwarten kann. Sie aber, Sir, wie ſonderbar es auch iſt, daß Sie ſich in das Schickſal eines un⸗ gluͤclichen jungen Mannes eindraͤngen, oder welchen Anſpruch Sie auch auf mich zu machen vorgeben, Sie allein können mir Aufſchluß geben. Daß ich Sie ſchon fruͤher ſah, das iſt gewiß; denn niemand kann den Blick vergeſſen, mit welchem Sie die Macht zu haben ſcheinen, diejenigen zu vernichten, auf welche Sie ihn werfen.“
Dem Richter ſchien es bei dem Wink nicht ſehr wohl zu Muth zu ſeyn.„Ha— ei,“ ſagte er,„es iſt Zeit zum Fortgehn, Nachbar. Ich muß noch meh⸗ rere Meilen reiten, und moͤchte ſie in dieſer Gegend nicht bei Nacht zuruͤcklegen.— Mr. Nicolas, wir muͤß⸗ ſen uns fortmachen.“
Derr Richter zog ſeine Handſchuh eiligſt an, Mr. Nicolas war geſchaͤftig Ueberrock und Peitſche zu ho⸗ len. Ihr Wirth wollte ſie zuruckhalten, und bor Ih⸗ nen ein Abendeſſen und ein Nachtlager an. Beide dankten ihm höflichſt fuͤr ſeine Einladung, doch ſchien es als haͤtten ſie keine ſonderliche Luſt zu bleiben. Der Richter Forlev entſchuldigte ſich hundert Mal, als das Maͤdchen Dorcas in die Stube trat, und einen Gent⸗ leman ankuͤndigte, der ihn uͤber Gerichtsſachen zu ſpre⸗ chen wuͤnſchte..


