4 38 foinſce ich, daß man meine zarte Kindheit beruͤck⸗ ichtige.“.
„Hum— ei ja,“ ſagte der Richter;„alles was Beruckſichrigung verdient ſoll beruͤckſichtigt werden. Junger Mann— heh— ich wuͤnſchte den Namen Eue⸗ res Vaters und Euerer Mutter zu wiſſen.“ 4
Da beruͤhrte er eine Wunde an der ich ſchon ſeit vielen Jahren litt, darum ertrug ich auch die Frage nicht ſo geduldig wie die fruͤheren, ſondern erwieder⸗ te.„Ich aber wuͤnſchte meiner Seits zu wiſſen ob ich vor einem engliſchen Friedensrichter ſtehe?“
„Sr. Geſtrengen Squire Forley von Forley Hall, Lit Wwanzig Jahren wohlbeſtallter Richter,“ ſagte Mr.
ola—
Dann ſollte er wiſſen, oder Sie, Sir, als ſein Schreiber ſollten ihm ſagen, daß ich in dieſer Sache Klaͤger bin, und daß man meine Klage anhoͤren muß ehe man mich einem Kreuz⸗und Quer⸗Verhoͤr un⸗ terwirft.“.
„Hum, hoi— was, ei— es iſt etwas daran, Nachbar,“ ſagte der Richter, der vor jedem Sauslen der Rechtsgelehrſamkeit erbebend, die Einſtimmung des andern Squires zu erlangen wuͤnſchte.
„Ich wundere mich uͤber Euch, Forley,“ ſagte ſein entſchloſſener Freund;„wie koͤnnt Ihr denn dem jungen Mann zu ſeinem Recht verhelfen, ehe Ihr wißt, wer er iſt?“
„Hum, ja— das iſt auch wahr, ſagte der Herr Richter Foxley;„jetzt alſo, wenn ich die Sache bei naͤherem Licht betrachte— ſo iſt— hum— im Gau⸗ zen, gar nichts damit geſagt— alſo Sir, Ihr muͤßt mir Eueres Vaters Vor⸗ und Zu⸗Namen nennen.“
„Da Sie doch nun ein Mal durchaus alle meine Familienverhaͤltniſſe kennen muͤſſen, ſo muß ich Ihnen ſagen daß ich ihn nicht kenne...
Der Richter that einige maͤchtige Zuͤge und hielt den Rauch im Mund, ſo daß ſeine Backen, gleich de⸗ nen eines hollaͤndiſchen Cherubs aufſchwollen, waͤh⸗
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