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einen Gaul mit dem Halfter über dem Kopf auf die Meſſe zu Staneshaw⸗Bank führte.— Aber wie recht⸗ ſchaffen!— Er iſt ein Pferdebändler, Herr.“ „Recht ſo, ja Du haßt ganz recht,“ erwiederte ich; —„ich weiß es, ich habe ſchon von Deinem Vater gehört— er ſoll ſo rechtſchaffen ſeyn wie nur irgend ein Pferdehändler. Was meinſt Du, Dorcas, ich habe im Sinn ein Pferd von ihm zu kaufen.“ „„Ah, Ew. Gnaden,“ ſeufzte Dorcas,„da iſt er gerade der Mann dazu Ew. Gnaden gut zu bedienen — wenn Sie jemals wieder frei werden,(ſchadet nichts, wenn's auch noch ein bischen im Oberſtübchen fehlt.) Er wird ſie um nicht viel überſetzen, höchſtens um—“ „Gut, gut, wir werden ſchon einig werden, mein Kind, veriaß Dich darauf. Willſt Du mir nun aber wol ſagen, wie Du den Brief zu befördern gedenkſt, den ich Dir geben will?“ .„Wie? Ei den lege ſch in den Beutel des Squire ſelbſt der in der Halle hängt. Wie ſollte ich es ſonſt
anfangen? Er ſchickt ihn dann wöchentlich einmal, oder
wie es ihm einfällt, entweder nach Brampton oder nach Carlisle, oder wohin er ſonſt will.“
„Ach!“ ſagte ich—„nicht wahr Dein Liebſter John bringt ſie hin?“
„Nein— der nicht— auch iſt der Jan mein Liebſter nicht mehr, ſeitdem er auf den Geburtstag
ſeiner Tante mit der Kitty Rutlege getanzt hat und mich ſitzen ließ; ja, das hat er gethan.“
„Das war doch ſchändlich von dem Jan; ich haͤtte i
das nie von ihm gedacht,“ er wiederte ich. „Ja, es iſt aber doch ein Mal ſo— er hat mich grade zu ſitzen laſſen, ja, das hat er gethan.“
„Gut, mein hübfches Mädchen, Du wirſt ſchon
noch einen ſchöneren Burſchen bekommen als den Jan
Diakann ich ſeh' ſchon der Jan iſt kein Mann für
„Nein,“ antwortete das Jungferchen;„aber ein ſchmuker Burſche iſt er bei alle dem. Aber jetzt kuͤm⸗


