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uͤbte Hand in die Sache zu bringen, welche die auf⸗ gebuͤrdete Laſt nicht zu beurtheilen verſtaͤnde; denn es gaͤbe keinen jungen Advokaten, der, wenn er auch nur zwei Sitzungen beigewohnt haͤtte, nicht todtkrank uͤber Peter Peebles Prozeß werden wuͤrde. Er rieth mir da⸗ her, Dir die Sache ſchoͤn vorzuſtellen; ich aber ſagte ihm, Du waͤrſt ein guter Sohn, Alan, und haͤtteſt in ſolchen Dingen keinen andern Willen und kein ande⸗ res Vergnuͤgen, als was mir gut duͤnke.“
Was konnte ich wohl, Darſie, gegen eine ſo wohl⸗ gemeinte, dabei aber ſo laͤſtige Uebereinkunft ſagen? Den Fehler und die Flucht des jungen Dumtouſtie nach⸗ ahmen, hieß mit einem Male die Hoffnungen meines Varers auf ewig zu Grunde richten; ja, ſo ernſthaft betrachtet er alles, was Bezug auf meinen Beruf hat, daß ihm dieſer Schritt das Herz brechen koͤnnte. Ich konnte daher nichts weiter thun, als mich zum Zeichen einer kummervollen Einwilligung zu verbeugen, wor⸗ auf mein Vater dem James Wilkinſon befahl, die bei⸗ de Aniannößo⸗ welche auf ſeinem Liſche laͤgen, herbei⸗ zuholen.
James geht ab und kommt bald darauf zurück, ge⸗ beugt unter der Laſt zweier großen ledernen Saͤcke, die bis an den Rand mit Papieren gefuͤllt ſind, auf deren Ruͤckſeite die Zauberformel des Gerichtsdieners ſteht: Pechles contra Plainstanes. Dieſe ungeheure Maſſe ward auf den Tiſch hingelegt, und mein Vater mit un⸗ gewoͤhnlicher Freude im Geſichte, fing an, die verſchie⸗ denen Aktenſtoͤße hervorzuziehen, die nicht etwa mit ro⸗ ther Schnur oder dünnem Seil, ſondern mit dicken theerigten Stricken zugebunden waren, die ſchon ein kleines Boot feſt am Anker haͤtten halten koͤnnen.
Ich wagte einen letzten verzweifelten Verſuch, mich der drückenden Frohnarbeit zu entziehn.„Ich fuͤrchte wirklich, Sir, daß der Fall zu verwickelt und die Vorbe⸗ reitungszeit zu kurz ſeyn möchte, ſo daß wir wohl beſſer daran thaͤten, wenn wir den Gerichtshof dahin beweg⸗ ten, es bis auf die naͤchſte Seſſion aufzuſchieben.“


