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„Ich erhielt es von Ew. Vaters Gnaden— ob im Himmel oder in der Hoͤlle, das weiß ich nicht,“ ſagte Steenie. „Ich will Euch als einen Zauberer dem gehei⸗ men Nath uͤberliefern,“ ſchrie Sir John.„Ich will Dich mit einem Holzſtoß und einer Fackel zum Teu⸗ fel, Deinem Herrn, ſchicken!“ „Ich habe die Abſicht, mich ſelbſt dem Presby⸗ terium zu entdecken,“ ſagte Steenie, und Ihnen al⸗ les zu erzaͤhlen, was ich die vergangene Nacht ſah. Ohnehin ſind das Gegenſtaͤnde, uͤber die ihnen eher, als einem Layen ein Urtheil zuſteht.“ Sir John ſchwieg, faßte ſich und wunſchte die ganze Geſchichte zu hoͤren; mein Großvoater erzaͤhlte ſie ihm alſo vom Anfang bis zum Ende, wie ich ſie Euch erzaͤhlt habe— Wort fuͤr Wort, keins mehr und keins weniger. 3 Wieder ſchwieg Sir John eine ziemliche Weile, dann ſagte er endlich ſehr ruhig:„Hoͤrt Steenie, Euere Geſchichte betrifft außer der meinigen noch viele edle Farnilien im Lande; habt Ihr ſie zum Zeitver⸗ treib erfunden, oder um Euch aus der Gefahr zu ziehen, ſo iſt ein gluͤhendes Eiſen durch die Zunge noch das Geringſte, was Euch erwartet, und das waͤre noch ſchlimmer, als wenn Ihr Euch die Finger an den gluͤhenden Roͤhren verbrannt haͤttet. Doch kann ſie auch wahr ſeyn; findet ſich alſo das Geld vor, dann freilich weiß ich ſelbſt nicht, was ich davon denken ſoll.— Aber wo ſollen wir die Katzenwiege ſinden? Katzen gibt es freilich genug in dem alten Hauſe, aber ich denke die werfen wohl ihre Jungen, ohne ſich mit Bett und Wiege zu belaͤſtigen.“ „Am Beſten waͤre es, wir fruͤgen den Hutcheon daruͤber,“ ſagte mein Großvater,„er kennt die al⸗ ten Winkel alle ſo gut, wie— ein anderer Diener, der geſtorben iſt und den ich nicht nennen möchte.“
Als man nun den Hutcheon frug, ſo fagte er, daß man vor Alters einen nun zertruͤmmerten Thurm


